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Einführung

RasterdatenNach [Bill 1999-1] beziehen sich Rasterdarstellungen direkt auf Flächen. Das geometrische Grundelement ist das Pixel (Picture Element), welches zeilen- oder spaltenweise in einer Matrix gleichförmiger quadratischer, rechteckiger oder auch hexagonaler Elemente angeordnet ist und eine einheitliche Flächenfüllung aufweist. Beispiele für Rasterhaft angeordnete Daten sind Bitmaps, Höhenraster (Kotenpläne) aber auch ein Fernseh- bzw. Monitorbild.

VektordatenVektordaten entstehen aus Punkten, Verbindungen zwischen Punkten (Linien) und geschlossenen Linienpolygonen (Flächen). Weiter können Angaben über Anfangs- und Endpunkt einer Linie oder über nachbarschaftliche (topologische) Beziehungen zwischen Linien und Flächen bzw. sich daraus ergebend Flächen und Flächen gemacht werden. Hybride GraphikWerden Vektor- und Rasterdaten gemeinsam und abhängig voneinander bearbeitet, so spricht man von hybrider Graphik. Die Fähigkeit hybride Graphiken erzeugen und bearbeiten zu können, erschließt GIS-Systemen einen vielfältigen Anwendungsbereich. SachdatenAlle weiteren im GIS-Systemen benutzten Daten können als Sachdaten, thematische Daten oder Attribute aufgefasst werden.
[Bill 1999-1]



Unterabschnitte

Heiko Kehlenbrink 2002-04-18